 Kriminalität im Web steigt stetig an
Vielfältige Gefahren lauern im Netz.Für Kriminelle jeglicher Art ist es ein hervorragender Tummelplatz.
Ob Identitätsdiebstahl, Spam, Pishing, Mobbing oder dreiste Abzocke im Web, Betrug wird durch die Anonymität gefördert und die Hemmschwellen und Barrieren sind für Kriminelle gegenüber den Erfolgsaussichten im Internet auf leichte Art und Weise Geld zu machen, eher gering. Allein der Kampf gegen den täglichen Spam, scheint trotz vielfältiger Filtermethoden, eher aussichtslos.Harvester durchkämmen tagtäglich das Web und oft dauert es noch nicht einmal 24 Stunden bis die Spamversender aktiv werden. Der Handel mit Adressen ist gang und gäbe und boomt nach wie vor.
Er gibt verschiedene Organisationen im Netz, die den Spammern den Kampf angesagt haben. So geben zum Beispiel projecthoneypot.org, der Verein AntiSpam.de oder auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik www.bsi-fuer-buerger.de gute und nützliche Tipps zur Sicherheit und Spambekämpfung.
Allerdings scheint Spam noch das kleinere Übel zu sein, bedenkt man all die anderen Gefahren, die im Netz lauern.Ein gehackter Spiele oder Social Network Account, der eigene PC, der als Zombie Kriminellen zur Verfügung steht oder Websites, die schädlichen Code verbreiten sind Realität im Web und treffen kann es jeden.Zu sorglos mit seinen eigenen Daten umzugehen, ist gefährlich. Was man seinem Nachbarn nicht von sich erzählen möchte, sollte man auch im Netz nicht bedenkenlos verbreiten.Der Aufwand diese Daten später wieder entfernen zu lassen, ist hoch und in vielen Fällen hinterher gar nicht mehr möglich. Da nützt, dann unter Umständen auch nicht einmal mehr die Beauftragung einer entsprechenden Fachfirma mehr. |